Influencer werden – Likes, Abos, Steuertipps

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Influencer für Steuerfach werden, warum nicht? Du bist jung, medienaffin und fachlich qualifiziert? Warum nutzt du dann nicht alle deine Skills für einen Job, der Steuerfach und Social Media verbindet?
Influencer sind vielleicht vorrangig für Beauty und Lifestyle bekannt, aber längst hat sich gezeigt, dass Unternehmen vor allem in noch nicht besetzten Nischen Gesichter für Ihr Marketing suchen.
Mit deinem Steuerfachwissen kannst du Menschen auf unterhaltsame Weise in einem echten Problemfeld weiterhelfen und gleichzeitig deinen Lebensunterhalt mit Kreativität und einer wachsenden Community bestreiten.
Ob hauptberuflich, als Nebenjob oder als Hobby: Steuerfach und Social Media sind eine tolle Kombination.

 

 

Was Neues wagen? – Klassische Jobs im Steuerfach vs. neue Möglichkeiten

 

 

 

Steuerfachangestellte sind nach wie vor heiß begehrt, denn natürlich müssen Unternehmen und auch Privatpersonen regelmäßig ihre Steuern abgeben.
Da braucht es einfach jemanden mit deinem Know-how.
Ob im Accounting, als Steuerfachangestellte in der Steuerberatung, als Finanzwirt, Sachbearbeiter, im Financial Consulting oder selbständig in der Steuerberatung tätig, nach der Ausbildung steht dir ein weites Berufsfeld offen, in dem du die Fachkenntnisse aus deiner Ausbildung anwenden kannst.
Selbstverständlich winkt auch eine entsprechende Entlohnung, wenn deine Expertise so heiß begehrt ist. Aber vielleicht hast du ein natürliches Händchen für Instagram, TikTok und Co und möchtest deine Soft Skills in deinen künftigen Beruf einbringen oder träumst seit jeher von der großen Karriere auf Social Media und von der Kommunikation mit Unternehmen und Followern?
Das Berufsbild des Influencers scheint so ganz anders zu wirken als das Steuerfach. Zunächst einmal gibt es keine klare Ausbildung und keine Einstiegsvoraussetzungen. Gewerbe anmelden, Smartphone aufstellen, drauf los reden und (wenn es gut läuft) Kooperationen mit Brands und Unternehmen promoten.
Doch gerade für junge Menschen aus dem Steuerfach ist der Einstieg in die Karriere als Influencer reizvoll. Wenn du jetzt noch versuchst, im Unboxing, in Tech-Reviews, Games oder bei Beautyprodukten die große Karriere als Influencer zu machen, wirst du echte Probleme haben. In all diesen Bereichen stößt du auf eine riesige Konkurrenz, der du erst einmal das Publikum streitig machen müsstest. Selbst die beste Suchmaschinenoptimierung würde dir kaum weiterhelfen.

Als Steuerexperte auf Social Media hingegen wärest du mehr oder minder Unikum. Normalerweise drücken Menschen sich gerne vor der Steuererklärung und schieben die auf die lange Bank. Ihnen fehlt es nicht nur an Motivation, sondern auch an dem nötigen Fachwissen.
Schaffst du es, dieses Fachwissen unterhaltsam zu vermitteln und wertvolle Tipps zu geben, steht einer großen Karriere nichts mehr im Wege. Je spezieller die Nische ist, desto besser stehen die Chancen. Geld verdienen kannst du damit auch, wenn du noch nicht über eine große Anzahl an Followern verfügst, viele Unternehmen suchen gezielt Microinfluencer.
Die Qualität und klare Definition der Follower ist wichtiger als die bloße Anzahl. Natürlich würde eine Steuersoftware lieber dich mit einer steuerinteressierten Gruppe an Abonnenten buchen als Influencer mit Millionen von Followern, die ihre Steuer am liebsten gar nicht machen würden.
Auch für die Unternehmen wird das Influencer Marketing immer wichtiger, da sie ihre Inhalte damit ganz nativ platzieren können und von deiner Glaubwürdigkeit profitieren.
Das Beste daran: Du brauchst keinen harten Cut, um in dein Dasein als Influencer einzusteigen. Du kannst unverbindlich testen, ob es dir überhaupt Spaß macht und ob du ein Händchen dafür hast, mit deinem Handy zu reden und damit Menschen zu erreichen. Selbst während der Ausbildung kannst du dir eine Community aufbauen – die Arbeit kannst du nach deinem Abschluss immer noch monetarisieren. Und selbst wenn du mit beiden Beinen schon im Berufsleben stehst, ist eine Nebentätigkeit als Influencer eine tolle Promotion für dich als Steuerfachangestellter oder aber dein Unternehmen.

 

 

Was brauchst du als Influencer aus dem Steuerfach?

 

 

Zunächst einmal solltest du eine Affinität zu Social Media und zur Kommunikation mit Followern aufweisen. Nur wenn du wirklich Spaß daran hast, gerne vor der Kamera redest und bereit bist, die Zeit zu investieren, solltest du Steuerfach mit der Influencerkarriere verbinden.
Als Equipment genügt zunächst ein Smartphone. Mit Ringlicht und Ansteckmikrofon bist du bestens ausgestattet. Dann kannst du Instagram, TikTok, Facebook (für ältere Zielgruppen) und Twitch unsicher machen und deinen Content platzieren.
Dass das durchaus funktioniert, zeigen erfolgreiche Influencer aus dem Steuerbereich wie z.B. Steuerfabi – der professionell und in Kürze auf Social Media über Steuerthemen spricht. Warum solltest du den Sprung also nicht auch wagen?
Aber wie würdest du konkret starten? Wie sollst du den Anfang machen? Klar, da ist der (Traum-)Beruf des Influencers deutlich intransparenter und trotz vieler guter und gut gemeinter Tipps fehlt dir am Anfang vielleicht der richtige Boost.
Mithilfe einer Agentur kannst du dir hier einen echten Kickstart verschaffen und dich beispielsweise durch das Know-How eine SEO Agentur für Influencer ganz gezielt vernetzen. Digitalagenturen bringen Dienstleister, Unternehmen und Influencer zusammen und bauen digitale Marken auf.

 

 

Starte durch in deine Karriere auf Social Media

 

 

Influencer zu werden ist ein echter Traum vieler Kinder und Jugendliche. Natürlich verfolgen die Kids ihre großen Idole heute auf YouTube, Instagram und Co. und haben sie dank Social Media Apps immer in der Hosentasche dabei.
Doch statt einfach nur “irgendwas” auf Social Media machen zu wollen, kannst du als Steuerprofi einen echten Beitrag für deine Follower leisten und hast durch dein Fachwissen ein Alleinstellungsmerkmal. Natürlich ist das keine Garantie, aber warum solltest du nicht etwas wagen und dein Geld mit den Dingen verdienen, die dir Spaß machen? Und in der Selbständigkeit ist eine gekonnte Präsenz in den sozialen Netzwerken eine tolle Visitenkarte für dich.
Gerade wenn du ohnehin auf Social Media aktiv bist, wenn du kommunikativ und kreativ bist, gerne zehn Dinge gleichzeitig tust und ein Händchen fürs Storytelling hast, solltest du es einfach einmal ausprobieren. Nicht nur als Steuerberater oder im Accounting kannst du Unternehmen, Arbeitnehmern oder Familien bei Steuerangelegenheiten weiterhelfen. Manchmal ist die Lösung einer drängenden Steuerfrage nur einen Swipe entfernt – und warum sollte es dann nicht dein Gesicht zeigen, dass die perfekte Antwort gibt?

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