Was du unbedingt über deinen Ausbildungsvertrag wissen musst

Ausbildungsvertrag
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Die Ausbildung beginnt demnächst und du kannst es kaum erwarten, endlich deinen Ausbildungsvertrag zu unterschreiben.

Vor lauter Vorfreude, endlich eine Ausbildungsstelle bekommen zu haben, kann es passieren, dass man den Vertrag zu schnell überfliegt und übereilt unterschreibt.

In diesem Artikel erläutere ich dir, wie ein Ausbildungsvertrag auszusehen hat und was dein zukünftiger Arbeitgeber in den Ausbildungsvertrag schreiben darf und was nicht.

Bedenke: Bei gewissen Fehlern kann der Ausbildungsvertrag nichtig sein!

Wie sieht ein Ausbildungsvertrag aus?

Die meisten Ausbildungsverträge sind gleich aufgebaut, da sie als Muster von der Steuerberaterkammer herausgegeben werden.

Die Ausbildungsverträge der Steuerberaterkammer Niedersachsen haben beispielsweise einen Kopf, in welchem geregelt ist, zwischen welchen Parteien ein Vertrag geschlossen wird, und anschließend verschiedene Vereinbarungen, die in Paragraphen geordnet sind.

Es werden also im Kopf des Ausbildungsvertrages der Ausbilder und der Auszubildende mit Namen und Anschrift genannt. Zur genauen Identifikation ist es üblich, dass zu deiner Adresse ergänzend noch das Geburtsdatum und der Geburtsort genannt werden.

Nach diesem Kopf werden die genaueren Bestimmungen des Ausbildungsvertrages erläutert.

Die wichtigsten Bestimmungen im Ausbildungsvertrag sollten folgende Inhalte enthalten:

  • Ziel der Ausbildung
  • Ausbildungszeit, Ausbildungsplan
  • Probezeit
  • Pflichten der Vertragsparteien
  • Regelmäßige tägliche Ausbildungszeit
  • Ausbildungsvergütung
  • Urlaub
  • Zeugnis
  • Weiterarbeit
  • Kündigung des Berufsausbildungsverhältnisses

 Was wird durch den Ausbildungsvertrag bezweckt?

Allgemein sorgt der Ausbildungsvertrag dafür, dass beide Parteien, der Auszubildende und der Ausbildende, sich auf etwas einigen, das der Berufsausbildung dient.

Dabei sollten beide Vertragsparteien ihre Rechte und Pflichten kennen und durch den Vertrag gewissermaßen abgesichert sein.

Es geht dabei um die Rechte des Azubis, die meistens identisch mit den Pflichten des Ausbilders sind. Und um die Rechte des Ausbilders, also die Pflichten des Auszubildenden.

Der Ausbildungsvertrag muss einen Ausbilder benennen, der mit der Ausbildung beauftragt wird. Wenn es nicht der Ausbildende selbst macht, muss er jemanden ausdrücklich mit dieser Aufgabe beauftragen und dieses im Ausbildungsvertrag schriftlich festhalten (§ 14 Abs. 1 Nr. 2 BBiG).

Außerdem ist das Ziel der Ausbildung zu nennen. Das Ziel der Ausbildung ist es, den Beruf der Steuerfachangestellten zu erlernen und alle erforderlichen Berufserfahrungen zu ermöglichen.

Nach der Ausbildung willst du doch, dass du als ausgelernte Steuerfachangestellte überall einsetzbar bist und gleichwertig wie alle anderen arbeiten kannst? Dein Ausbilder möchte einen vollwertigen Steuerfachangestellten ausbilden, der später selbstständig und verantwortungsvoll seinen Job ausüben kann. Eure Ziele stimmen also überein.

Die Ausbildungsmittel müssen kostenlos für den Auszubildenden bereitgestellt werden.

Es ist also unzulässig, wenn der Azubi die Kopierkosten der Berufsschule, das verbrauchte Material in der Kanzlei oder sogar Seminare selbst bezahlen soll. Schulbücher sind von dieser Regelung ausgenommen.

Dieser Teil ist ebenfalls in § 14 BBiG geregelt und muss nicht in einem Ausbildungsvertrag stehen.

Wie lange Ausbildung und Probezeit dauern sollen

Die Ausbildungszeit beträgt nach der Ausbildungsordnung 3 Jahre. Aufgrund verschiedener Faktoren wie vorangegangener Arbeit, Ausbildungen in kaufmännischen Berufen oder schulischen Vorbildungen, kann die Ausbildungszeit verkürzt werden.

Auch ist eine Verlängerung der Berufsausbildung möglich, indem man die tägliche Arbeitszeit verkürzt und eine Ausbildung in Teilzeit absolviert. Aber auch um ein halbes oder sogar ein ganzes Jahr kann die Ausbildung verlängert werden.

Die Ausbildungsdauer kann sogar in deiner Berufsschulklasse abweichen:

Wer hat am 1. August, wer am ersten September angefangen? Ein vorgezogener Ausbildungsbeginn ist ebenfalls eine Veränderung der Ausbildungsdauer.

Wir sehen also:

Die 3 Jahre Ausbildungsdauer werden oft umgangen und abgeändert. Wenn sich Azubi und Ausbilder einig sind, lässt sich viel vereinbaren.

Daher ist es wichtig, dass im Ausbildungsvertrag das exakte Datum für den Beginn und das Ende der Ausbildung steht.

Sollte an dieser Stelle ein Datum für das Ende der Ausbildung stehen, welches nach der Abschlussprüfung ist, muss dich das nicht beunruhigen. Nach bestandener Abschlussprüfung kannst du kein Azubi mehr sein. Deine Ausbildung endet dann mit dem Bestehen der mündlichen Prüfung.

[us_message color=”success” icon=”fa-info”]Steht in deinem Ausbildungsvertrag beispielsweise, dass dieser am 30. Juni 2019 abläuft und du deine (mündliche) Abschlussprüfung am 15.5.2019 bestehst, so hat das vertraglich festgehaltene Datum keine Bedeutung mehr.

Wenn du am darauffolgenden Tag, also am 16.5.2019, wieder zur Arbeit gehst und dein Chef dich weiterarbeiten lässt, so begründet sich automatisch ein nicht-schriftlicher, also ein formloser Arbeitsvertrag auf unbegrenzte Zeit. Dieses unbefristete Arbeitsverhältnis wird automatisch gebildet, solltest du nach der Abschlussprüfung in deinem Betrieb weiterarbeiten.[/us_message]

In der Regel bespricht dein Ausbilder mit dir, ob du weiter in der Kanzlei arbeiten kannst oder nicht und ihr einigt euch auch schriftlich darauf.

Wenn du weißt, dass es für dich in deiner Kanzlei nicht weitergehen wird und du ein neues Arbeitsumfeld entdecken willst, solltest du dich circa 6 Monate vor deiner Abschlussprüfung allmählich ans Bewerben machen.

Deine tägliche Ausbildungszeit

Die regelmäßige tägliche Ausbildungszeit wird vertraglich festgehalten und ist für beide Seiten verbindlich.

In der Regel wird der Ausbildungsvertrag, wenn er von der Steuerberaterkammer vorgefertigt wurde, einen Satz enthalten wie “Die regelmäßige tägliche Ausbildungszeit beträgt […] an den Tagen Mo. bis Do. X Stunden und am Fr. Y Stunden.”.

Der Ausbilder darf für den Zeitraum Montag bis Donnerstag dieselbe Zahl wie für den Freitag eintragen. In vielen Kanzleien ist allerdings der Feierabend am Freitag vorgezogen, sodass es zulässig ist, dass die Arbeitszeit am Freitag beispielsweise kürzer ist als an den vorangehenden Tagen.

Du bist verpflichtet, während der vereinbarten Zeit für die Ausbildung zur Verfügung zu stehen.

Wenn durch mangelnde Arbeitskräfte oder fehlende Arbeit die Ausbildung ausfällt, dürfen dir keine “Minusstunden” (also negative Überstunden) aufgeschrieben werden: Dein Ausbilder verpflichtet sich ebenfalls für die Ausbildung – jeden Tag muss er dieser Pflicht nachkommen.

 

[sam id=”3″ codes=”true”]

 

Deine Probezeit

Die Probezeit beträgt gemäß § 20 BBiG mindestens einen Monat, maximal aber 4 Monate.

In der Probezeit dürfen beide Seiten ohne Angaben von Gründen fristlos kündigen.

Die Probezeit muss im Ausbildungsvertrag stehen!

Gegenseitige Pflichten laut Ausbildungsvertrag

Du hast als Azubi das Recht, die Berufsschule während der Arbeitszeit zu besuchen.

Dein Ausbilder ist verpflichtet, dich für diese Zeit freizustellen und dir diese Zeit fortlaufend gemäß deiner Ausbildungsvergütung zu bezahlen (§ 15 BBiG).

Nach einem der Berufsschultage darfst du übrigens nicht mehr beschäftigt werden. Das gilt, wenn du einen Berufsschultag in der Woche hast, aber auch für vier Berufsschultage in der Woche.

Nur ein einziger dieser Tage muss dir nach dem Unterrischt freigegeben werden.

Anders sieht das in Berufsschulen mit Blockunterricht aus: Hier darfst du in einer Woche mit einem Blockunterricht von geplanten 25 Stunden oder mehr gar nicht beschäftigt werden.

Auch vor der Berufsschule darfst du nicht in der Kanzlei arbeiten, es sei denn, der Berufsschulunterricht beginnt nach 9:00 Uhr vormittags.

Abgesehen von den Rechten, die du als Auszubildender hast, hast du auch Pflichten.

Der Azubi verpflichtet sich mit seinem Ausbildungsvertrag,

  • seine Aufgaben sorgfältig zu erledigen
  • den Weisungen des Ausbilders zu folgen
  • die Berufsschule zu besuchen
  • keine Nebenbeschäftigung ohne Genehmigung des Ausbildenden zu übernehmen

Auch das muss und wird nicht in deinem Vertrag stehen. Dennoch ist es wichtig, diese Pflichten zu kennen und umzusetzen!

Du hast ein Recht auf Ausbildungsvergütung und Urlaub

Die Ausbildungsvergütung orientiert sich an den Empfehlungen der Steuerberaterkammern und muss jährlich ansteigen (§ 17 Abs. 1 BBiG).

20% Abweichung nach unten ist von dieser Empfehlung wegen örtlicher oder finanzieller Gründe erlaubt. Nicht jede Ausbildungskanzlei kann sich einen Azubi zu den von den Steuerberaterkammern empfohlenen Vergütungen leisten. Hier kommt die Kammer den Kanzleien entgegen.

Die Ausbildungsvergütung muss für jedes der drei Ausbildungsjahre in deinem Ausbildungsvertrag festgehalten sein. Der Ausbilder darf dir niemals weniger, jederzeit aber mehr bezahlen.

Sollte keine jährlich ansteigende Vergütung im Ausbildungsvertrag festgehalten sein, ist der gesamte Ausbildungsvertrag nichtig.

Es ist außerdem nicht möglich, dass du unbezahlte Überstunden machst. Alle Überstunden, die du machen solltest, sind mit Freizeit oder entsprechender Vergütung abzugelten.

Sollte dein Ausbildungsvertrag hierüber abweichende Bestimmungen enthalten, weise den Ausbilder darauf hin. Schlimmstenfalls wendest du dich an die (für dich) zuständige Steuerberaterkammer.

Dein Urlaub

Dein Urlaub bemisst sich entweder nach dem Bundesurlaubsgesetz und beträgt mindestens 20 Arbeitstage (24 Werktage bei einer Beschäftigung von Montag bis Samstag) oder nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz, je nach deinem Alter.

Solltest du zu Beginn der Ausbildung oder eines Kalenderjahres während der weiteren Ausbildung minderjährig sein, hast du Urlaubsanspruch auf…

  • 25 Arbeitstage (30 Werktage), wenn du noch nicht 16 Jahre alt bist
  • 23 Arbeitstage (27 Werktage), wenn du noch nicht 17 Jahre alt bist
  • 21 Arbeitstage (25 Werktage), wenn du noch nicht 18 Jahre alt bist

Nachlesen kannst du die Regelungen für Urlaub für Minderjährige in §19 JArbSchG.

Da deine Ausbildung in der Regel nicht am 1. Januar beginnt, bekommst du für das erste (und für das letzte) Ausbildungsjahr einen anteiligen Urlaub.

[us_message color=”success” icon=”fa-info”]Hast du beispielsweise 24 Urlaubstage im Jahr und beginnst du deine Ausbildung am 1. August, so muss im Ausbildungsvertrag für das erste Lehrjahr ein anteiliger Urlaub von 10 Tagen ausgewiesen sein.[/us_message]

Tipp:

Wieviel Urlaub hast du? Beteilige dich doch an der Diskussion im Forum, wenn du Lust hast!

>>> Wie viel Urlaub habt ihr in der Ausbildung?

Zeugnis, Kündigung und Weiterarbeit

Du hast außerdem das Recht, ein Zeugnis am Ende deiner Ausbildung zu bekommen (§ 16 BBiG), und das gilt für den Fall, dass du dir nach der Ausbildung eine neue Arbeitsstelle suchst sowie auch für den Fall, dass du übernommen wirst.

Im Normalfall stehen die Bestimmungen über das Zeugnis im Ausbildungsvertrag, aber sollte dieser Punkt nicht schriftlich festgehalten sein, so ist er dennoch für den Ausbilder verpflichtend.

Das Zeugnis muss Angaben über Art, Dauer und Ziel der Ausbildung sowie über die erworbenen Kenntnisse enthalten.

Es handelt sich bei einem Arbeitszeugnis nicht um ein benotetes Zeugnis mit Zensuren, sondern um eine ausformulierte Beurteilung von dir als Arbeitskraft.

Du hast das Recht auf wahrheitsgemäße Angaben über Führung, Leistung und besondere fachliche Fähigkeiten.

Kündigung des Ausbildungsvertrages

Eine Kündigung muss immer schriftlich erfolgen.

Außerhalb der Probezeit ist eine Kündigungsfrist von vier Wochen einzuhalten. Ohne wichtige Gründe ist eine Kündigung seitens des Ausbilders nicht zulässig.

Im Ausbildungsvertrag muss geregelt sein, wie eine Kündigung zu erfolgen hat und wann sie wirksam ist. Diese Regelungen dürfen den Gesetzen nicht widersprechen.

Abhilfe verschafft dir hier § 22 Abs. 2 BBiG: Fristlos darf nur wegen triftiger Gründe gekündigt werden. Das gilt übrigens auch für dich als Azubi.

Triftige, wichtige Gründe sind beispielsweise

  • Vertrauensmissbrauch des Azubis: Diebstahl, Verstoß gegen die Schweigepflicht
  • Nichterhalt der Ausbildungsvergütung
  • Beleidigungen, Tätlichkeiten oder Angriffe
  • mehrfacher oder schwerwiegender Verstoß gegen die Vereinbarungen

Wenn keine wichtigen Gründe vorliegen, kannst du als Azubi jederzeit eine fristgerechte Kündigung des Ausbildungsvertrages einreichen, wenn du die Ausbildung woanders oder gar nicht mehr weiterführen möchtest.

Dazu passend: Ausbildungsplatz wechseln – wie geht man am besten vor?

Des weiteren gibt es eine 2-Wochen-Regelung:

Wenn dein Ausbilder von einem Kündigungsgrund weiß, darf er dir nur innerhalb von zwei Wochen fristlos kündigen. Sollte er einen Diebstahl im Mai herausfinden und davon Kenntnis haben, kann er dir dafür nicht im Dezember fristlos kündigen.

Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung

Ein Arbeitsvertrag für eine Weiterarbeit in der Kanzlei sollte 6 Monate vor Beendigung des Ausbildungsverhältnisses, also ein halbes Jahr vor der Abschlussprüfung, beschlossen werden, wenn dein Ausbilder dich übernehmen möchte.

Dieses ist allerdings nur ein Richtwert und keine Pflicht.

Solltest du nach deiner Ausbildung nur einen einzigen Tag weiter in deiner Kanzlei beschäftigt werden, so gilt dieses Arbeitsverhältnis automatisch als unbefristet.

Dieser Abschnitt steht in den meisten Ausbildungsverträgen und sollte dir spätestens im dritten Lehrjahr im Kopf sein. Vor allem, wenn du in deiner Ausbildungskanzlei bleiben möchtest.

Der Ausbildungsvertrag ist kein Arbeitsvertrag

Besonders für Minderjährige ist es wichtig, zu wissen, dass der Ausbildungsvertrag kein Arbeitsvertrag ist.

Wird ein Arbeitsvertrag von einem Minderjährigen, beispielsweise für einen Nebenjob, mit der Einwilligung der Eltern abgeschlossen, so kann der Minderjährige diesen Arbeitsvertrag später auf eigene Faust kündigen, wann immer er oder sie möchte (§ 113 BGB).

Wird ein Ausbildungsvertrag hingegen mit der Erlaubnis vom gesetzlichen Vertreter abgeschlossen, kann der Minderjährige diesen nicht später ohne die erneute Einwilligung kündigen.

Außerdem wird im Ausbildungsvertrag eine Ausbildungs- und keine Arbeitszeit vereinbart.

Du wirst nicht nach dem Mindestlohn bezahlt, weil du keine Arbeit im klassischen Sinne leistest. Die Zeit soll zum (praktischen) Lernen genutzt werden. Du wirst für das Lernen bezahlt und bringst deinem Ausbilder in der Regel keinen Profit, sondern kostest Geld.

Also sei’ motiviert und halte dich an deine Pflichten.

Doch kenne auch deine Rechte – und am Wichtigsten: Lies’ deinen Ausbildungsvertrag durch!

Die Eintragung deines Ausbildungsvertrages in das Ausbildungsverzeichnis

Die für deinen Ausbildungsvertrag zuständige Kammer führt ein Verzeichnis, in dem alle Ausbildungsverträge eingetragen werden.

Dein Ausbilder schickt den Ausbildungsvertrag nach der Unterzeichnung von dir, dem Ausbilder und ggf. deinen Eltern an die Steuerberaterkammer.

Der Ausbildungsvertrag wird einige Zeit danach deinem Ausbilder zugestellt – erst dann ist das Ausbildungsverhältnis begründet.

Die Steuerberaterkammer prüft alle Angaben auf dem Vertrag, die ich in diesem Artikel erläutert habe.

Achtung:

Erst der von der Steuerberaterkammer genehmigte und abgestempelte Ausbildungsvertrag dient dir als Ausbildungsnachweis für die Berufsschule oder die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB).

Hat dein Ausbildungsvertrag alle notwendigen Bestimmungen? Wenn das nicht so sein sollte oder du noch offene Fragen hast, kommentiere doch diesen Artikel. Ich helfe dir gerne weiter.

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1 Kommentar
    • Avatar
      B. Hörnig
      Jun 10, 2018 11:10 am Reply

      Mein Sohn hat am Freitag seine Prüfung als Informatiker erfolgreich beendet.Er wird von seinem Ausbildungsbetrieb übernommen. Am Montag unterschreibt er den Arbeitsvertrag . Meine Fragen:
      Wer bezahlt das Wochenende, das zwischen Prüfung und Vertragsunterzeichnung liegt? Oder ist er am Wochenende arbeitslos und nicht versichert bis Montags zur Vertragsunterzeichnung?

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